• Pressefoto Spieltrieb

    Pressefoto Spieltrieb

    Biographie
    2004: Die Oldenburger Musikstudenten und Gitarristen Philipp Kasburg und Lennart Quiring lernen sich anlässlich eines Vorspielabends der Musikfachschaft kennen, in dessen Verlauf beide unabhängig von einander, anstelle klassischer Werke der Musik, Coverversionen moderner Liedermacher wie Funny van Dannen präsentieren. Eine Seelenpartnerschaft scheint gefunden, ein Name muss her: Spieltrieb sind geboren!

    2005: Schnell wächst das Repertoire spieltriebscher Eigenkompositionen. Zeit für ein Tondokument. So entsteht in heimischer Arbeit das erste Demo „Eine Scheibe Ton“, welches in der „Liedermaching“-Szene sehr wohlwollend aufgenommen wird und dem Duo viele Konzerte mit Kollegen der liedermachenden Zunft, u. a. mit Szenegrößen wie Strom und Wasser ermöglicht. Mehr Auftritte erfordern allerdings auch offizielle Tonträger… Es folgt das Debüt-Album „Regionalexzess“, das einen vielschichtigen Einblick in den Kosmos des Spieltriebs liefert. Auch konzerttechnisch steigt die Schlagzahl beständig.

    2006: Spieltrieb bleiben ihrem Namen treu: Neben vielen weiteren Konzerten nehmen sie auch gleich ihr zweites Album „Schönes Ding“ auf, welches vor allem von ihrem hohen Kreativitätsoutput Zeugnis ablegt. Nebenbei – quasi als Fingerübung – bringen sie zusammen mit einem illustren Konglomerat der „Gemeinde Liedermaching“ einen Sampler heraus, der inhaltlich ausschließlich auf spontanen Ergüssen nach willkürlicher Themenvorgabe basiert. Wenig kryptisch drum der Titel: „Spontane Grüße aus Liedermaching“.

    2007: Trotz Auslandsaufenthalts und studienbedingter Verpflichtungen steigt das Konzertpensum von Spieltrieb. Erstmals auch auf Bühnen außerhalb des Liedermacherradius. Zudem kann man das Duo auf zahlreichen Festivals erleben, wie beispielsweise dem Zytanien-Festival oder dem Weedbeat. Gute Sache.

    2008: Spieltrieb schließen ihre Studiengänge erfolgreich ab. Doch ihre Erfüllung suchen beide nicht in akademischen Elfenbeintürmen, sondern entscheiden sich für den Weg der Musik. Ihr drittes Album „Ohrrangement!“ erscheint noch pünktlich zum Jahresende und beweist eine deutliche Weiterentwicklung im Schaffen des Duos.

    Jetzt wird’s Zeit für eine richtig ausgedehnte Tour…

    2009: …und diese Tour beginnt just jetzt. Spieltrieb verabschieden sich von bürgerlichen Konventionen, haben ihr Wohnmobil reisefertig aufgerüstet und machen sich auf den Weg.

    Das Ziel: Menschen und Musik! Spieltrieb eben unverfälscht!

    (Mark Dessat, Rocknewz)

    Pressespiegel

    “Liedermacher, so könnte man glauben, sind eine aussterbende Art von Künstlern. Dass dem nicht so ist, bewiesen am vergangenen Wochenende Philipp Kasburg und Lennart Quiring, die beiden Köpfe des Liedermacherduos ‘Spieltrieb’. […] Die beiden Künstler […] harmonierten dabei sehr […] und man merkte ihnen ihre Spielfreude an. Schnell steckten sie damit das Publikum an, Applaus war ihnen genau so sicher wie die Lacher nach ihren mal hintergründigen und mal auch durchaus platten Gags.”

    (Sulinger Kreiszeitung (Sulingen), 15.10.08)

    “Den krönenden, da besonders außergewöhnlichen Abschluss des Abends bestritten Spieltrieb, ein Liedermacher-Duo aus Oldenburg, in dem auch der frühere Wolfsburger Lennart Quiring mitmischt. Die zwei Jungs haben sich der satirischen und komödiantischen Seite des Liedermacherdaseins verschrieben. Lustig, schrill und energiegeladen ging ein Abend zu Ende, der bewies, dass Liedermacher alles andere als immer leise sind.”

    (Wolfsburger Nachrichten (Wolfsburg), 21.07.08)

    “Das Oldenburger Duo Spieltrieb unterhielt sein Publikum im Subrosa mit unprätentiösen Liedern übers Studentendasein, Müßiggang, Sonnenbrände und Vereinsmeierei. […] Technisch perfekt zupfen die beiden Musikstudenten ihre Gitarrensaiten und singen zweistimmig im harmonischen Wohlklang. […] Dabei orientieren sie sich an vielerlei Stilrichtungen: Rock, Pop, Reggae oder auch mal eine Prise Country. […] Studentisches ‘Liedermaching’ zwischen Albernheit und Hirn. So erscheint der Bandname mit Bedacht gewählt. Spieltrieb ist es wohl, der die beiden antreibt.”

    (Kieler Nachrichten (Kiel), 18.12.07)

    “Spieltrieb trat beim Chansonfest Berlin am Nachwuchsabend auf. Man darf gespannt sein, welchen Weg das Duo zwischen Spieltrieb und Angriffslust gehen wird.”

    (Stephan Göritz (Deutschlandfunk), 24.10.07)

    „’Wir wollen Schätze, die untertage lagern, ans Tageslicht bringen’, behauptet Organisatorin Katrin Gellermann. Die Schätze: das sind Liedermacher wie die vom Duo Spieltrieb’, das im Wiener Hof-Café aufspielte und jedem Zuhörer ein Grinsen ins Gesicht malte.“

    (Weserkurier (Bremen), 15.06.06)

    Bei manchen Stücken wurden die Liedermacher zu Moritatensängern, wie beispielsweise das Duo ‘Spieltrieb’ mit dem Lied ‘Mein Sumpfgenosse Teil 1.’ Humor, Ironie, teilweise provokante Texte (…) Beifall ernteten ‘Spieltrieb’ auch für den Titel ‘Millionen fröhlicher Gesichter’. Die Textzeile ‘Ich habe Zeit, die verdank´ ich dem Segen der Arbeitslosigkeit’. Der kabarettistisch angehauchte Song, der sich mit dem Thema Arbeitslosigkeit auseinandersetzt, erntete Johlen und den Beifall des Publikums.“

    (Neue Rhein/Ruhr Zeitung (Essen), 10.10.05)

    „Musikalisch für Extrem-Liedermacher unerwartet virtuos sangen Lennart Quiring und Philipp Kasburg mit erstklassigen Stimmen von ernsten Themen wie Arbeitslosigkeit: ’Ich hab’ ja Zeit und das verdanke ich einzig und allein der Arbeitslosigkeit.“

    (Südwestpresse (Ulm), 22.08.05)

    Die kritischen Texte, gepaart mit Selbstironie, wirken bei den beiden Musikern absolut glaubwürdig. Eben weil sie nicht den Zeigefinger erheben. Mal rockig, mal besinnlich geht das Duo musikalisch zur Sache. Auch die feinen Nuancen beherrschen sie.“

    (Göttinger Tageblatt (Göttingen), 21.06.05)

    Artgerechte Unterhaltung aus Oldenburg jetzt frei Haus lieferbar

    Längst überfällig, dass die Jungs von Spieltrieb, namentlich Philipp Kasburg und Lennart Quiring, sich bundesweit umtun, um sich einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
    Wie bitte, Sie kennen Spieltrieb nicht? Tja, so ist das mit Geheimtipps. Aber das Glück ist auf Ihrer Seite, Schluss jetzt mit dem „Regionalexzess“ (Titel des ersten Albums) Spieltrieb macht (Wohn-)mobil und tourt durch die Spelunken und Kaschemmen der Republik, um dem verrufenen Metier der Liedermacherei wieder zu würdigen Ehren zu verhelfen.

    Wer sich heute anschickt, als Liedermacher die Clubs zu erobern, muss verdammt gut sein. Grund genug für Spieltrieb, sich auf die Socken zu machen. „Staat-Sex-Amen“ ist der Titel der Tour, denn die beiden studierten Musiker mussten ihr lebenslanges Studentendasein vorzeitig wegen bestandener Examina beenden. Das feiern sie nun bundesweit, nicht als Gitarrenfuzzis mit Singsang, sondern eben als Profis.

    Zwei Typen, zwei Klampfen, das bedeutet bei Spieltrieb vierstimmig, Groove bis ran ans tanzbare, alles voller „Ohrrangement!“ (Titel der neuen CD). Die beiden liefern Class „A“ Kunsthandwerk mit erlesen geistreichen Texten. Da äußern sich auch schon mal die Texte selbst in den Liedern zu ihrem Sinngehalt. Humorvoll, spitz, filigran, liebevoll und verflucht ehrlich. Von leise bis laut, von tief bis flach, nuanciert und präzise. Das Leben an sich, der Alltag, Ärger, Freude und Leid werden fein seziert, drei Sterne zubereitet und mit einem Lachen, dass über Abgründe hilft, serviert.

    Die beiden aus der wilden Sippe der Liedermachings sind jeden Penny wert. Wer Liedermacher nicht mag, sollte sich diese Chance geben. Für jeden, der Liedermacher mag, ein Muss.

    Weitere Informationen im Internet unter www.spieltriebhome.de


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